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	<title>Armbanduhr Archive &#8226; STURM Herrenausstatter Wien</title>
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	<description>Ihr Anzugsspezialist am Parkring</description>
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		<title>Armbanduhr tragen: So macht es der moderne Gentleman richtig</title>
		<link>https://stag.sturm-parkring.at/2024/armbanduhr-tragen-regeln-gentleman/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sturm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 08:47:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Accessoires]]></category>
		<category><![CDATA[Armbanduhr]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von 8. bis 10. November 2024 zeigten zahlreiche bekannten Marken aus der Welt der Uhren ihre wunderschönen Produkte in der Wiener Marx-Halle. Neben neuen und futuristisch anmutenden Modellen waren vor allem auch Neuinterpretationen klassischer Modelle zu sehen. Die Besuchszahlen bestätigen, dass das Interesse an hochwertigen Uhren immer noch ungebrochen ist. Der Blick auf das Smartphone hat also längst noch nicht den Blick aufs Handgelenk abgelöst. Grund genug also, sich ausführlich mit jenen Regeln zu beschäftigen, die der moderne Gentleman beim Armbanduhr Tragen beachten sollte.</p>
<h3><strong>Uhrenwissen to go</strong></h3>
<p>Die <a href="https://stag.sturm-parkring.at/2017/eine-frage-der-zeit/">Geschichte der tragbaren Uhr</a> begann bereits im 15. Jahrhundert. Damals kamen die ersten Taschenuhren auf den Markt. Gehalten an einer Kette und in der Jacken- oder Hosentasche getragen, waren sie echte Luxusobjekte. Nur wenige wohlhabende Kaufleute und Adelige konnten sich tragbare Uhren leisten. Berücksichtigt man die hohe Kunstfertigkeit, die Exklusivität, die Materialkosten und Arbeitszeit, die mit solch einem Produkt in Verbindung standen, kosteten diese umgerechnet auf heutige Zeiten zwischen 10.000 und 50.000 Euro. Technische Innovationen und neue Materialien führten dazu, dass mitnehmbare Chronografen immer kleiner wurden. Angeblich war es schließlich Abraham Louis Breguet, der 1810 die weltweit erste Armbanduhr präsentierte.</p>
<h3><strong>Die passende Armbanduhr zum Anzug</strong></h3>
<p>Selbstverständlich ist die Auswahl eines Accessoires wie der Armbanduhr eine Sache, die eng mit dem persönlichen Stil und Geschmack zusammenhängt. Die wichtigste Regel daher zuerst: Die Armbanduhr muss Ihnen gefallen. Das ist das einzige Kaufargument. Viel wichtiger noch als die Marke oder der Preis. Doch möchten Sie als Gesamterscheinung in Erinnerung bleiben und nicht aufgrund eines Schmuckstückes, sollten Sie einige Regeln beachten.</p>
<p>So geht es beim Uhrenkauf keinesfalls darum, ein möglichst teures Stück zu ergattern. Im Gegenteil. Der moderne Gentleman legt Wert auf Understatement. Das Handgelenk soll nicht mehr behängt sein als der jährliche Weihnachtsbaum. Apropos Handgelenk: Achten Sie darauf, dass das Band Ihrer Uhr lang genug ist und nicht einschneidet. Weiters soll die Uhr nicht klobig wirken. Zu wuchtige Armbanduhren werden im Allgemeinen als wenig stilvoll aufgefasst.</p>
<h3><strong>Uhrenregeln für den modernen Gentleman</strong></h3>
<p>Es gibt weitere Details, die der moderne Gentleman beim Armbanduhr Tragen beachten sollte. So hat es sich eingebürgert, dass man das linke Handgelenk wählt. Egal, welche Hand die eigentlich dominante ist. Natürlich können Sie das aber so handhaben, wie es für Sie am bequemsten ist. Verzichten Sie auf auffällige Farben. Metallarmbänder eignen sich für semi-formelle und sportliche Anlässe. Verzichten Sie in wichtigen Momenten darauf, die Uhr zu konsultieren. Das gilt als unhöflich und ungeduldig. Für besonders formelle Anlässe empfehlen wir eine klassische Dresswatch mit schlichtem Ziffernblatt und Lederarmband in einer Farbe, die zum Anzug passt. Dresswatches sind flach und passen gut unter die Ärmel eines Hemdes.</p>
<p>Sport- und Taucheruhren vertragen sich mit dem Anzug gar nicht. Sie gehören strikt in den Freizeitbereich. Chronographen, also solche, die neben der Zeitanzeige auch eine Stoppuhr (und damit zusätzliche Knöpfe an der Gehäuseseite) haben sowie Toolwatches (also Uhren mit zusätzlichen Funktionen) passen auch zu Business Casual Outfits. Vorausgesetzt natürlich, sie sind nicht zu auffällig im Design. Egal, für welches Modell Sie sich entscheiden: Sie muss sauber, gepflegt und funktionstüchtig sein! Und wenn Sie mit Ihrer Uhr verreisen möchten, gibt es einige Besonderheiten, die Sie beachten sollten. <a href="https://stag.sturm-parkring.at/2022/tipps-reisen-mit-luxusuhr/">Mehr Informationen dazu finden Sie hier</a>.</p>
<h3><strong>Wann sollte man keine Armbanduhr tragen?</strong></h3>
<p>Es gibt einige Situationen, in denen Armbanduhren &#8211; egal, wie edel sie aussehen &#8211; fehl am Platz sind. So vertragen sich Armbanduhren und Smoking oder Frack nicht. Es gilt als No-Go. Sehr ernste Angelegenheiten sind ebenfalls Momente, in denen man auf die Uhr verzichten sollte. Schließlich soll man sich von der Ernsthaftigkeit des Augenblicks nicht ablenken lassen. Sind die Ärmel des Anzugs sehr schmal am Handgelenk anliegend, etwa durch den Schnitt des Kleidungsstücks oder Manschettenknöpfe, sollte man ein sehr flaches Exemplar wählen oder ebenfalls auf eine Uhr verzichten. Zu dicke Zeitmesser tragen dann nämlich unschön auf.</p>
<p>Sie haben bereits die passende Armbanduhr, jetzt müssen Sie nur noch einen klassischen Anzug kaufen? Besuchen Sie uns gerne bei uns am Parkring. Als Experten für den modernen Gentleman sind wir ein Herrenausstatter in Wien, dem Sie Ihre Anliegen anvertrauen können. Wir finden für jeden Anspruch den passenden Anzug und sorgen für Ihren perfekten Auftritt.</p>
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		<title>Mit der Luxusuhr verreisen: Darauf sollten Sie achten</title>
		<link>https://stag.sturm-parkring.at/2022/tipps-reisen-mit-luxusuhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sturm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 08:37:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Armbanduhr]]></category>
		<category><![CDATA[Gentleman]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uhren sind mehr als nur ein Gerät zur Messung der Zeit. Sie können Designstücke ebenso sein wie ein Fashion-Statement oder Luxusobjekte. Für Fans edler [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Uhren sind mehr als nur ein Gerät zur Messung der Zeit. Sie können Designstücke ebenso sein wie ein Fashion-Statement oder Luxusobjekte. Für Fans edler Uhren sind diese oft alles davon. Doch damit auch unterwegs den edlen Stücken nichts passiert, sollte man einige Dinge beachten*.</p>
<h3>Richtig verpacken</h3>
<p>Wer seine Uhr nicht am Handgelenk trägt, sondern im Gepäck mit an den Zielort nehmen möchte, sollte diese auf jeden Fall in einem Etui mitnehmen. So verhindert man Kratzer und andere Beschädigungen. Da Koffer immer mal wieder verloren gehen, empfiehlt es sich, die Uhr im Handgepäck mitzunehmen – oder eben anzulegen.</p>
<h3>Dokumente nicht vergessen</h3>
<p>Grundsätzlich muss man für mitgenommene persönliche Waren keine besonderen Ausfuhrformalitäten beachten. Interessant wird es aber, wenn man aus einem Nicht-EU Land wieder zurück in die EU einreist. Dann kann es nämlich sein, dass der Zoll einen Nachweis darüber verlangt, dass die Uhr in der EU erworben wurde bzw. sich bereits vor der Reise im persönlichen Eigentum befand. Im Normalfall reicht dafür eine Kopie der Rechnung aus. Vor Abflug kann man sich am Flughafen aber auch eine Ausfuhrbestätigung ausstellen lassen.</p>
<p>Haben Sie Ihre Uhr tatsächlich im Nicht-EU-Ausland, fallen am Zoll Eingangsabgaben an. Zur Berechnung deren Höhe wird entweder der Kaufpreis der Uhr herangezogen oder ihr Wert geschätzt, etwa, wenn es sich um ein Geschenk handelte. Die Zollgebühren an sich sind nicht besonders hoch, sondern bewegen sich meist im Bereich von ein paar Euros. Dazu kommt allerdings die Einfuhrumsatzsteuer – und die liegt in Österreich bei 20 Prozent des Warenwerts. Wichtig: Deklarieren Sie die Uhren beim Grenzübertritt! Die abgabenfreie Einfuhr nach Österreich aus Drittstaaten ist für Waren bis zu einem Wert von insgesamt 300 Euro (bei Einreise auf dem Landweg) bzw. 430 Euro (bei Einreise via Flugzeug) möglich.</p>
<h3>Keine Plagiate kaufen</h3>
<p>Für einen modernen Gentleman ist es Ehrensache, keine Plagiate zu kaufen. Abgesehen von der Tatsache, dass das geübte Auge diese immer erkennt und sie zu eher peinlichen Situationen im täglichen Leben führen können, sind Plagiate am Zoll ebenfalls problematisch. Denn einerseits bekommt man für diese selten eine Rechnung über den tatsächlichen Kaufpreis. Zollbeamte, die die Uhr für echt halten, schätzen diese dann mit dem Wert einer echten Uhr – was zu hohen Gebühren führt. Oder sie erkennen das Plagiat, dann wird die Uhr eingezogen und vernichtet.</p>
<h3>Fragen</h3>
<p>Bei konkreten Fragen oder speziellen Anliegen kann Ihnen die zentrale Zollbehörde Auskunft geben:</p>
<p>Zollstelle Villach<br />
Ackerweg 19<br />
9500 Villach<br />
Telefon +43 (0) 50 233 740<br />
Fax +43 (0) 50 233-5964053<br />
E-Mail zollinfo@bmf.gv.at</p>
<p>*Keine rechtsverbindliche Auskunft</p>
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		<title>Eine Frage der Zeit</title>
		<link>https://stag.sturm-parkring.at/2017/eine-frage-der-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sturm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 10:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gentleman]]></category>
		<category><![CDATA[Armbanduhr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit ein Gentleman niemals zu spät kommt, braucht es natürlich technische Mittel: die tragbare Uhr. Dazu benötigte es unter anderem aber die Erfindung der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stag.sturm-parkring.at/2017/eine-frage-der-zeit/">Eine Frage der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://stag.sturm-parkring.at">STURM Herrenausstatter Wien</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p3">Damit ein Gentleman niemals zu spät kommt, braucht es natürlich technische Mittel: die tragbare Uhr. Dazu benötigte es unter anderem aber die Erfindung der Zugfeder, da die herkömmliche Pendeluhr auf Dauer zu schwer und unhandlich geworden wäre. Der erste tatsächlich tragbare Zeitmesser kam deshalb zum Glück bereits im 15. Jahrhundert in Form der Taschenuhr auf.</p>
<p class="p3">Diese wird in speziellen Fällen auch heute noch an einer Kette in einer Hosen- oder Jackentasche getragen. Damen trugen die Taschenuhren oftmals auch an einer Kette um den Hals oder an der Taille. Durch die weitere Miniaturisierung der Mechanik wurde der Weg für die tragbare Zeitmessung auf dem Handgelenk geebnet.</p>
<p class="p3">Die weltweit erste Armbanduhr will Abraham Louis Breguet 1810 für die neapolitanische Königin Caroline Murat gefertigt haben. Diese wurde mittels Goldfäden und Haarsträhnen am Handgelenk befestigt.</p>
<p class="p3">Zunehmend wurde die Armbanduhr im 20. Jahrhundert zu dem Schmuckstück, mit dem ein Mann seinem Auftritt eine persönliche Note verleihen konnte und gilt heute als unverzichtbares Modeaccessoire eines jeden Gentlemans.</p>
<h4 class="p3">Wertanlage und symbolträchtiger Begleiter</h4>
<p class="p4"><span class="s2">Aufgrund ihrer Langlebigkeit setzen hochwertige Uhren die Zeit, die sie messen, selbst außer Kraft. Sie sind deshalb ein langjähriger Begleiter und oft ein über Generationen weitervererbtes Erinnerungsstück. Eine Armbanduhr repräsentiert somit nicht nur ein Stück Zeitgeschichte, sondern ist oftmals Zeuge der ganz persönlichen Lebens- und Familienchronik ihres Trägers.</span></p>
<p class="p3">Ein Chronograph bietet aber nicht nur genügend Gesprächsstoff für abendfüllende Diskussionen, sondern gilt zugleich auch als beständiger und krisensicherer Vermögenswert. Schließlich sind hier preislich nach oben fast keine Grenzen gesetzt. Ein sechsstelliger Betrag für eine hochwertige Luxusuhr ist keine Seltenheit.</p>
<h4 class="p3">Eine Frage des Stils</h4>
<p class="p3">Natürlich ist die Wahl der richtigen Uhr eine Stilfrage, doch ein hochwertiger Zeitmesser erweist sich dennoch meist als höchst anpassungsfähiger Weggefährte, mit dem man sowohl in legerer Alltagsmode als auch in nobler Nadelstreifoptik eine gute Figur macht.</p>
<p class="p4">Dabei sollte nicht nur auf die Größe des Zeitmessers &#8211; eine Frauenuhr sollte es nicht sein und ein zu großes Modell wäre unpraktisch &#8211; sondern auch auf die <span class="s2">des Armbandes geachtet werden. Denn die Armbanduhr muss eng sitzen. </span></p>
<p class="p4"><span class="s2">Zu einem Anzug können sowohl Stahl- als auch Lederarmbänder getragen werden, wobei ein Stahlarmband in der Regel sportlicher wirkt.</span> <span class="s2">Grelle und bunte Farben sind tabu. Stattdessen sollten Armband und Gehäuse farblich zu den anderen Accessoires wie Gürtel, Schuhe und Hemdmanschetten passen. So wirkt die Uhr nicht als Fremdkörper, sondern als elegante Ergänzung.</span></p>
<h4 class="p4"><span style="background: white;">Die Taschenuhr als Alternative</span></h4>
<p class="p3">Die Taschenuhr stellt eine elegante Alternative zur Armbanduhr dar. Durch den Vormarsch der Armbanduhr und das seltener gewordene tragen einer Anzugsweste ist sie in den vergangenen Jahrzehnten zwar aus der Mode gekommen, doch gilt sie bisweilen immer noch als ein Zeichen von Stil und Noblesse und mitunter auch ein klein bisschen Exzentrik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stag.sturm-parkring.at/2017/eine-frage-der-zeit/">Eine Frage der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://stag.sturm-parkring.at">STURM Herrenausstatter Wien</a>.</p>
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