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	<title>Mantel Archive &#8226; STURM Herrenausstatter Wien</title>
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	<description>Ihr Anzugsspezialist am Parkring</description>
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		<title>Wetter im April: Warum tut er, was er will?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Sturm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 08:31:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Accessoires]]></category>
		<category><![CDATA[Accesssoires]]></category>
		<category><![CDATA[Mantel]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Regenschirm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mal strahlender Sonnenschein und Sonnenbrandgefahr. Dann wieder Schneeschauer und Kältewälle. Das Wetter im April ist legendär für seine Launenhaftigkeit. Doch warum macht der April, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stag.sturm-parkring.at/2023/wetter-im-april-warum-tut-er-was-er-will/">Wetter im April: Warum tut er, was er will?</a> erschien zuerst auf <a href="https://stag.sturm-parkring.at">STURM Herrenausstatter Wien</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mal strahlender Sonnenschein und Sonnenbrandgefahr. Dann wieder Schneeschauer und Kältewälle. Das Wetter im April ist legendär für seine Launenhaftigkeit. Doch warum macht der April, was er will? Und wie kommt man trockenen Fußes durch die Wetterkapriolen? Wir verraten, was Sie im April anziehen sollten.</p>
<h3>Wetterkapriolen &#8211; warum?</h3>
<p>Ist der April tatsächlich so wechselhaft? Oder bilden wir uns das nur ein? Die Daten zeigen: Ja, Aprilwetter gibt es wirklich. Allerdings sind auch der März und der Mai oft von unterschiedlichsten Wetterphänomenen geprägt. Am deutlichsten merken wir das aber im April &#8211; daher auch der Name. Der Grund mit der hohen Niederschlagshöhe hat mit der Erwärmung durch die Sonne zu tun: Weil Landmassen schneller warm werden als das Meer, steigt die kalte Meeresluft, die auf das Land weht, auf. Sie kühlt ab &#8211; und regnet runter. Meteorologen sprechen dann von &#8220;labilen Luftmassen&#8221;.</p>
<p>Es entsteht eine Art Kreislauf. Die Schauerwolken lösen sich schnell wieder auf. Dann blinzelt die Sonne wieder durch die Wolken. Und schon im nächsten Moment können wir den Regenschirm zuklappen und die Jacke ausziehen. Weil die Schauer häufig lokal beschränkt sind, kommt es uns noch viel eher so vor, als schlüge das Wetter im April besonders schnell um. Im Herbst funktioniert es übrigens genau anders herum. Die Seen und Meere speichern Wärme viel länger. Wenn es draußen schon frisch ist, hat das Wasser oft noch Badetemperatur.</p>
<h3>Das wichtigste Accessoire im April</h3>
<p>Eine alte Bauernregel sagt nun: &#8220;Gehst du im April bei Sonne aus, lass&#8217; den <a href="https://stag.sturm-parkring.at/2016/der-regenschirm-2/">Regenschirm</a> nie Zuhaus.&#8221; Das ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Ratschläge für den modernen Gentleman. Regenschirme sind nicht nur praktische Retter in der Not, sondern können auch ein stilsicheres Accessoire sein. Schon Charlie Chaplin und Fred Astaire waren mit &#8220;Schirm, Charme und Melone&#8221; unterwegs.</p>
<p>Rund um den Regenschirm gibt es zahlreiche Geschichten zu erzählen. Wussten Sie zum Beispiel, dass jeder <a href="https://www.rolls-roycemotorcars.com/en_GB/home.html">Rolls Royce</a> Phantom zusätzlich mit einem Teflon überzogenen Regenschirm ausgestattet ist? Im amerikanischen Patentamt gibt es zudem vier Mitarbeitende, die sich täglich mit neuen Patenten rund um Regenschirme beschäftigen. Doch nun zur Kleidung. Was zieht man im April an?</p>
<h3>Die richtige Kleidung im April</h3>
<p>Wenn das Wetter unberechenbar ist, muss der moderne Gentleman einfach mit allem rechnen. In der Praxis heißt das: Wer tagsüber raus muss oder einen längeren Arbeitsweg hat, sollte immer noch <a href="https://stag.sturm-parkring.at/anzuege-fuer-herren/der-mantel/">den Mantel</a> dabei haben. Die Sonnenbrille kann jetzt ebenfalls schon mit. Wer dünnere Anzugstoffe bevorzugt, kann an kalten Morgen einen dünnen Pullover unter dem Sakko tragen.</p>
<p>Sie möchten sich zum Auftakt der neuen Saison gern ein Upgrade für Ihre Garderobe gönnen? Schauen Sie gern bei uns am Parkring vorbei. Als Herrenausstatter in Wien ist die Kleidung des modernen Gentleman genau unser Ding. Und bald auch Ihres.</p>
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		<title>Kleines Tuch ganz groß – weshalb der moderne Gentleman Schal trägt</title>
		<link>https://stag.sturm-parkring.at/2023/kleines-tuch-ganz-gross-weshalb-der-moderne-gentleman-schal-traegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sturm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 08:31:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Accessoires]]></category>
		<category><![CDATA[Mantel]]></category>
		<category><![CDATA[Schal]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schal ist mehr als nur ein Stück Stoff, das uns im Winter wärmt. Er ist eine modisches Accessoire, das die Persönlichkeit seines Trägers [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stag.sturm-parkring.at/2023/kleines-tuch-ganz-gross-weshalb-der-moderne-gentleman-schal-traegt/">Kleines Tuch ganz groß – weshalb der moderne Gentleman Schal trägt</a> erschien zuerst auf <a href="https://stag.sturm-parkring.at">STURM Herrenausstatter Wien</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schal ist mehr als nur ein Stück Stoff, das uns im Winter wärmt. Er ist eine modisches Accessoire, das die Persönlichkeit seines Trägers unterstreicht. Er kann ein Outfit aufwerten und seinen Träger sogar ein bisschen größer erscheinen lassen. Doch woher kommt der Schal? Seit wann trägt man ihn und womit kombiniert man einen Schal am besten?</p>
<h3>Woher kommt der Schal?</h3>
<p>Das Wort „Schal“ ist eine phonetische Ableitung des Begriffs „<em>šāl“.</em> Und den kennt man wiederum mindestens seit 800 Jahren. Denn schon im 14. Jahrhundert exportierte Kaschmir Stoffe, die man aus der Wolle der Kaschmirziege fertigte. Die edlen Textilien stellte man in aufwändiger Handarbeit und mit wunderschönen Mustern her. Kein Wunder, dass sie schon bald als Luxusgut galten und ihren Siegeszug in die ganze Welt antraten. Zunächst fertigte man aus „<em>šāl“ </em>hauptsächlich Schultertücher, doch auch andere Kleidungsstücke, Männergewänder und Wohntextilien folgten.</p>
<p>Seine Anhängerschaft sicherte sich der Stoff zunächst unter den Sultanen von Indien und unter den Mogulen. Bevor er sich im 16. Jahrhundert auch in Persien verbreitete, kannte man ihn schon in Zentralasien, in China, dem russischen Zarenreich und im Osmanischen Reich. Dem berühmtesten Handelsweg der Geschichte – der Seidenstraße – sei Dank.</p>
<p>In Europa landeten die edlen Textilien als Fürstengeschenke. In Sachen Mode blieben sie aber zunächst noch unbedeutend. Das sollte sich im Großbritannien der 1760ern ändern. Die dann „shawls“ genannten Stoffe schlang man sich als Schulter- und Umhängetücher um den Körper. Diese Vorform des heutigen Schals war oft bis zu viereinhalb Meter lang.</p>
<h3>Der „Wiener Schal“</h3>
<p>Selbstverständlich antworteten auch Produzenten in Europa schnell auf die neue Mode. Es entstanden bedruckte und gewebte Schals, die mit dem Textil, aus dem sie hervorgingen, nur noch den Namen teilten. Die Tücher aus Seide, Wolle oder Baumwolle erhielten den Namen „Türkische Schals“ oder „Wiener Schals“. Der österreichische Textilfabrikant Rudolf von Arthaber trug dazu bei, dass sie im 19. Jahrhundert zu einem wichtigen Exportartikel wurden.</p>
<p>Die Mode entwickelte sich weiter. Zwischen 1840 und 1870 trug man die Stoffstücke dann in quadratischer Form, gern mit Fransen verziert. Sie ersetzten manchmal sogar den Mantel. Dieses Verhältnis kehrte sich aber im 20. Jahrhundert um. Damals begannen auch Frauen damit, Mäntel zu tragen. Der Schal schrumpfte und erhielt den Platz, den er jetzt noch meist inne hat. Er wurde nur noch um den Hals getragen. Einen weiteren Boost gab dem Schal der Wintersport. In seiner gestrickten Variante ergänzte er Haube und Handschuhe.</p>
<h3>Worauf sollte man bei der Auswahl eines Schals achten?</h3>
<p>Der moderne Gentleman setzt auf jeden Fall auf einen Schal hoher Qualität. Schals aus Kaschmir garantieren etwa ein wunderbares Tragegefühl. Achtung: Je höher der Kunstfaser-Anteil im Schal ist, desto eher entwickelt er unangenehme Gerüche, wenn er feucht wird. Achten Sie am besten auf ein Produkt aus 100 Prozent Wolle, Baumwolle oder Kaschmir.</p>
<p>Was die Länge, Muster, Farbe und Breite des Schals betrifft, so sind dem modebewussten Gentleman keine Grenzen gesetzt. Wer sich an „color blocking“ versuchen möchte, wählt zu einem <a href="https://stag.sturm-parkring.at/product/der-mantel/">dunklen Mantel</a> einen leuchtenden Farbton. Edler wird das Outfit durch Schals in Braun-, Grau- und Schwarztönen. Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, kann die Farbe des Schals auf die Krawatte und das Einstecktuch abstimmen. Bewundernde Blicke sind einem damit sicher.</p>
<p>Die Schalmode ist eine, die sich jedes Jahr stark ändert. Gentlemen, die mit den Trends der aktuellen Saison gehen möchten, greift zu einfärbigen Stücken in gedeckten Tönen. Momentan zeichnet sich ab, dass der Trend wieder mehr in Richtung dünne und lange Schals geht, auch bei den Herren. Kein Wunder, schließlich hat dieser den Vorteil, dass er für ein bisschen mehr Körpergröße sorgt – optisch zumindest. Good News: Schals mit übergroßen Designer-Logoprints sind wieder out.</p>
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		<title>Warum ein Mantel im Frühjahr?</title>
		<link>https://stag.sturm-parkring.at/2014/warum-ein-mantel-im-fruehjahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sturm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 14:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mantel]]></category>
		<category><![CDATA[Herrenmantel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vordergründig betrachtet schützt der Mantel in erster Linie vor Kälte, Wind, Staub und Regen. Neben dieser Funktion demonstriert er aber auch, dass sein Träger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stag.sturm-parkring.at/2014/warum-ein-mantel-im-fruehjahr/">Warum ein Mantel im Frühjahr?</a> erschien zuerst auf <a href="https://stag.sturm-parkring.at">STURM Herrenausstatter Wien</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vordergründig betrachtet schützt der Mantel in erster Linie vor Kälte, Wind, Staub und Regen. Neben dieser Funktion demonstriert er aber auch, dass sein Träger unterwegs ist.</p>
<p>Das Anlegen des Mantels kündigt den beabsichtigten Aufbruch an. Das Ablegen des Mantels dagegen zeigt, dass der Träger angekommen ist. Erst wenn einem der Mantel abgenommen ist, beginnt der gesellschaftliche Auftritt. Wer jedoch ankommt, ohne seine Mantel abzulegen, signalisiert damit Distanz, Misstrauen oder auch nur Unentschlossenheit: „Später ging die ganze Truppe noch in eine Bar, wo man vorerst in Mänteln dastand (……)“ skizziert Max Frisch in „Mein Name sei Gantenbein „mit wenigen Worten eine noch unentschiedene Situation.</p>
<p>Die Schutzfunktion des Mantels kann also auch im übertragenen Sinne gesehen werden. Er ist uns eine Schutzhülle gegen eine manchmal feindliche Umwelt, er setzt eine Grenze zwischen uns und der Außenwelt. In seiner Erzählung „Der Mensch im Futteral“ beschreibt Anton Tschechow dieses Bedürfnis: „(……..) man konnte an diesem Menschen das ständige und unwiderstehliche Streben beobachten, sich mit einer Hülle zu umgeben, sich ein Futteral zu schaffen, dass ihn abschließen, ihn vor äußeren Einflüssen schützen sollte. Deshalb trug der Lehrer Belikow auch fortwährend seinen Paletot. Und wir alle kennen diesen Widerwillen, den Mantel abzulegen, wenn  man in unsympathische Gesellschaft oder auch an einen unsympathischen Ort geraten ist.</p>
<p>Deshalb gehört der Mantel auch in jenen Regionen zur Garderobe, in denen man eines solchen eigentlich nicht unbedingt bedarf. Auch in wärmeren Ländern möchte der Mensch nämlich etwas zum An- und Ablegen haben. So gibt es zum Beispiel von italienischen Schneidern sehr schöne Mäntel aus leichtesten Kammgarnstoffen, die kaum wärmen, aber dennoch Distanz zu Außenwelt schaffen. Eine weitere Funktion des Mantels – und zwar in allen Regionen – besteht darin, die darunter verborgene Kleidung stilistisch anzukündigen. Auf diese Weise verrät der schützende Mantel bereits eine Menge über seinen Träger, es sei denn, es wird bewusst ein Exemplar gewählt, das im Kontrast zur bevorzugten Oberbekleidung steht.</p>
<p>Üblicherweise wird jedoch ein Mantel getragen, der mit dem eigenen Stil harmoniert und der darüber hinaus dem jeweiligen Anlass angemessen ist. Dann erzählt der Mantel, was sein Träger gerade vorhat, ob er ins Geschäft geht, oder zur Jagd, oder in die Oper, oder ob er sich auf Reisen befindet. Man verschenkt durchaus eine Reihe von stilistischen Ausdruckmöglichkeiten wenn zu jedem Anlass die heißgeliebte Barbour Jacke getragen wird, so schön und so passend sie bei vielen Gelegenheiten auch sein mag. Ein dem Anlass angemessenen Mantel ist immer ein echter Ausdruck von Stil.</p>
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